Therapiezentrum Ober-Ramstadt

Arztpraxis für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Jan  Schuhmacher  und  Kollegen

 Eine zentrale Aufgabe von Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten besteht in der Behandlung seelisch erkrankter oder seelisch bedingt körperlich kranker Kinder und Jugendlichen durch Psychotherapie sowie der begleitenden Psychotherapie der Beziehungspersonen. Aber auch Hilfe bei familiären Konflikten, bei Sorgerechts- und Umgangsregelungen, bei Fremdunterbringung und bei gerichtlichen Fragestellungen gehören zu den Aufgabengebieten. Situation in Deutschland: KJP ist eine in Deutschland seit Januar 1999 durch das Psychotherapeutengesetz (PsychThG) gesetzlich geschützte Berufsbezeichnung, die eine staatliche Zulassung zur Ausübung der Heilkunde (Approbation) voraussetzt. Ausbildung: Die Ausbildung richtet sich nach der "Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten" auf der Basis des Psychotherapeutengesetzes. Voraussetzung für die Ausbildung zum Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeuten ist ein abgeschlossenes Studium (Diplom bzw. Master) im Studiengang Psychologie, Pädagogik oder Sozialpädagogik, seltener Medizin, in manchen Bundesländern auch Musiktherapie, Sozialarbeit oder Lehramt.
Mit einer Approbation durch die zuständigen Behörden der deutschen Bundesländer wird den entsprechenden Personen die Erlaubnis zur Ausübung der Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen erteilt. Quelle: Seite „Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 30. September 2011, 18:49 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kinder-_und_Jugendlichenpsychotherapeut&oldid=94241933 (Abgerufen: 5. Februar 2012, 19:50 UTC) Tätigkeit
Die meisten KJP arbeiten niedergelassen in eigener Praxis, manchmal in Gemeinschaftspraxen, seltener in klinischen Einrichtungen.

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut (KJP)