Therapiezentrum Ober-Ramstadt

Arztpraxis für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Jan  Schuhmacher  und  Kollegen

 Psychologen haben nach Abschluss ihres Studiums - entgegen der landläufigen Auffassung - zunächst einmal überhaupt nichts mit Psychotherapie zu tun. Das Psychologiestudium befasst sich mit der wissenschaftlichen Erforschung der menschlichen Psyche versucht das Erleben und Verhalten eines Menschen zu erklären. Erst wenn ein Psychologe nach Abschluss eines Masterstudienganges (früher Diplom) zusätzlich eine mehrjährige Psychotherapieausbildung absolvieren würde, würde er zum Psychotherapeuten. (Näheres siehe unter der Rubrik "psychologischer Psychotherapeut"). Ausbildung: Das Studium der Psychologie an einer Universität gliedert sich heute in einen Bachelorstudiengang von 3 Jahren und einem freiwilligen, zusätzlichen Masterstudiengang von weiteren 2 Jahren. Allerdings stehen derzeit die Berufschancen für Bachelor-Abgänger relativ schlecht, so dass die meisten Absolventen den Masterstudiengang ansteuern. Der Abschluss ist entweder Bachelor oder Master (Diplom). Tätigkeit:
Psychologen ohne Psychotherapieausbildung haben trotzdem vielfältige Tätigkeitsfelder, unter anderem in der Wirtschaft, in der Werbung, in der klinischen Psychologie und in der pädagogischen Psychologie.

Psychologe